Bankkonto
Jeder, der in Neuseeland ein richtiges Arbeitsverhältnis eingehen möchte, sollte sich ein Bankkonto vor Ort einrichten.
Es gibt eigentlich keine Unterschiede zwischen den Banken, fast jeder Backpacker ist mit seiner Wahl zufrieden. Strebt man an,
vor Ort nur unentgeltliche Arbeiten zu verrichten (in Hostels oder auf wwoofing-Farmen gegen Unterkunft oder Unterkunft und
Essen), kann man sich beispielsweise auch zu Hause ein Bankkonto einrichten. Die Deutsche Bank hat in der Westpak eine
Partnerbank, die sowohl in Neuseeland als auch in Australien vertreten ist und es ermöglicht, kostenfrei von dem eigenen
Konto in der Heimat Geld abzuheben. Nachteil: Einzahlungen oder Überweisungen sind gar nicht bis begrenzt möglich, da viele
Arbeitgeber eine nationale Kontonummer erwarten.
Möchte man sich also lieber doch ein Konto vor Ort einrichten, geht man
einfach in eine Bank rein, äußert seinen Wunsch und geht eine halbe Stunde oder Stunde später mit einer hübsch designten
Kontokarte wieder hinaus. Das Bankkonto zu schließen ist auch nicht weiter schwierig: Entweder räumt man es vor Ort ab und
schließt es persönlich in einer Bank oder man regelt es anschließend von zu Hause zum Beispiel per eMail. Aber Vorsicht:
Hebt man in Australien bei einer Westpak sein Geld ab, darf man die Transfer-Gebühren nicht unterschätzen. Lieber einmal
mehr erkundigen, wie viel Geld man tatsächlich abheben kann (weicht unter Umständen vom eigentlichen Kontostand ab), sonst
hat man von zu Hause die unleidliche und vor allem überflüssige Aufgabe, das Konto vor dem Schließen wieder auszugleichen.
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