Bay of Islands
Die Bay of Islands ist ein kleiner Küstenabschnitt nördlich von Auckland (Northland, Nordinsel), der wie eigentlich alles in Neuseeland enorm vielseitig ist. Nicht nur bei den ausländischen Touristen oder Backpackern, sondern auch bei den Neuseeländern selbst erfreut sich dieser Teil des Landes großer Beliebtheit ohne völlig überlaufen zu sein. Als Zentrum ist wohl am besten Paihia zu nennen, mit knapp 2000 Einwohnern eine eher kleine, aber sehr gemütliche Stadt. Mit einem großen Supermarkt und ein paar ansprechenden Hostels (allen voran das "Mousetrap") kann man von hier aus hervorragend die Umgebung erkunden: In knapp 2 Stunden erreicht man, an wunderschönen Biotopen und Stränden entlang laufend, Opua - ein kleines Dorf mit viel Natur und vor allem vielen Booten und Schiffen.
Läuft man von Paihia Richtung Norden, erreicht man Waitangi - der Ort, wo 1840 der "Treaty of Waitangi" (Vertrag von Waitangi) zwischen einigen Briten und Maoris geschlossen wurde, der Neuseeland zu einer offiziellen britischen Kolonie machte. Zuletzt sei noch Russell erwähnt, ein zauberhafter, im viktorianischen Dekor erhaltener Ort, den man am besten mit der Fähre von Paihia erreicht. Mit der ältesten Kirche Neuseelands erfüllt Russell einen gewissen geschichtlichen Faktor, wobei es ebenfalls durch seine vielen, kleinen Geschäfte, wunderschönen Strände und sein unverwechselbar gediegenes Flair überzeugt.
Hier liegt die Gegend der "Bay of Islands":
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